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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Klausur mit der Schulpflege

Alle zwei Jahre findet ein gemeinsamer Klausurhalbtag von Gemeinderat, Schulpflege und Hauptschulleiter statt. Dieses Treffen dient der Besprechung von aktuellen Bildungsaufträgen im Zusammenhang mit den kantonalen Vorgaben und den demographischen und gesellschaftlichen Bedürfnisse der Gemeinde.

Externe Evaluation
Hauptschulleiter, Christof Burkart, konnte über erfreuliche Ergebnisse in allen Bereichen der externen Evaluation berichten. Die externe Evaluation, durchgeführt alle sechs Jahre durch den Kanton, ergibt eine systematische und umfassende Aussensicht über die Schul- und Unterrichtsqualität. Hervorzuheben ist, dass die Vorbereitung der Sekundarschüler auf die wichtigen Anschlussfähigkeiten nach Abschluss der Volksschulzeit für die Berufslehre oder weiterführende Schulen als gut bis sehr gut beurteilt wurde. Die Ergebnisse der externen Evaluation finden nun laufend Einfluss bei der Arbeit von Schulleitung und Schulpflege.

Stand an Gwärb 2017 Ruswil
Mit dem Ziel der Image- und Kontaktpflege, wird sich die Schule Ruswil an der Gewerbeausstellung „Gwärb 2017 Ruswil“ vom 27. - 29.Oktober 2017 mit einem eigenen Standauftritt präsentieren. Unter anderem wird die Spurgruppe über die Elternmitwirkung und das weitere Vorgehen informieren.

Schulpflege wird zur Bildungskommission
Durch die Änderung des Gesetzes über die Volksschulbildung und auch der Teilrevision der Gemeindeordnung wird die Schulpflege ab 2018 zwingend in eine Bildungskommission überführt. Wichtigste inhaltliche Änderung des Volksschulbildungs-Gesetzes ist die Neuorganisation der Personalkompetenz. Seit dem 1. August 2016 hat der Hauptschulleiter das Wahlrecht bei der Anstellung von Lehrpersonen. Diese Kompetenzänderung bedeutet keine komplette Systemänderung, da der Wahlausschuss der Schulpflege bei Anstellungen von Lehrpersonen in beratender Funktion anwesend und die Zusammenarbeit mit der Schulleitung sehr gut ist. Zudem wird wie bis anhin durch den Wahlausschuss der Schulpflege resp. Bildungskommission die Schulleitung und die Bereichsleitung gewählt.

Steigende Nachfrage nach SchuFaTas
Gemäss Gesetz über die Volkschulbildung sind die Schul- und Familienergänzenden Tagesstrukturen (SchuFaTas) ein Teil der Volksschule. Die ergänzenden Betreuungsangebote umfassen vier Elemente mit Empfangszeiten vor dem Unterricht (Element 1), dem Mittagstisch (Element 2), der Hausaufgabenbegleitung und Zvieri in den Betreuungszeiten am Nachmittag (Element 3) und am frühen Abend (Element 4). Bereits während des laufenden Jahres 2017 zeichnet sich ein starker Zuwachs an Anfragen und Anmeldungen für alle vier Elemente ab. Die Gemeinde Ruswil arbeitet derzeit mit der Tageselternvermittlung «Rundum» zusammen. Diese Vereinbarung wird auch zukünftig beibehalten. Aufgrund dieser Entwicklung und der Tatsache, dass die Kapazitäten von «Rundum» begrenzt sind, haben die Schulpflege Ruswil und der Gemeinderat Ruswil im Leistungsauftrag 2017 festgehalten, dass die derzeitigen Strukturen zu überprüfen sind um mittel- bis langfristig das Betreuungsangebot gestalten zu können. Durch die Dringlichkeit setzte die Schulpflege eine Arbeitsgruppe ein, um in kurzer Zeit die Nachfrage für alle vier Elemente abdecken zu können.

Plätze nach Sommerferien 2017 bereit
Die von der Arbeitsgruppe erarbeiteten Entscheidungsgrundlagen für die Wahl des Standortes unter vier Varianten, die Umbaukosten, der Entwurf des Konzeptes für den Betrieb, die Personalführung, die Finanzen, die Infrastruktur und Verpflegung etc. lagen an der Klausur vor. Noch vor den Sommerferien wird das Konzept für die SchuFaTas finalisiert und die Detailplanung vorangetrieben. Unter anderem muss die laufende Rekrutierung vom Betreuungspersonal abgeschlossen und die einkommensabhängige Tarifliste der Elternbeiträge für das kommende Schuljahr fixiert sein, bevor das zusätzliche SchuFaTas-Angebot steht. Das Ziel bleibt, dass bedeutend mehr Plätze pro Betreuungselement bereits nach diesen Sommerferien angeboten werden können. Nähere Angaben zur SchuFaTas werden in der nächsten Ausgabe des Informationsmagazins der Schule Ruswil, dem «Schulspiegel», Mitte Juni zu lesen sein.

Teilrevision der Gemeindeordnung
Der Kantonsrat hat im Juni 2016 im Rahmen des Projektes stark.lu das neue Gesetz über den Finanzhaushalt der Gemeinden (FHGG) verabschiedet. Mit dem Gesetz werden die Grundlagen des Harmonisierten Rechnungsmodells 2 (HRM 2) im Kanton Luzern eingeführt. Neben den Rechnungslegungsvorschriften werden insbesondere das Kreditrecht mit Globalbudget pro Aufgabenbereich, das Ausgabenrecht und die Vorgaben zu den politischen und betrieblichen Steuerungsinstrumenten modernisiert. Zum Beispiel muss der Aufgaben- und Finanzplan gemeinsam mit dem Budget durch die Stimmberechtigten genehmigt werden. Auch bei der Jahresrechnung ist der Jahresbericht neu von den Stimmberechtigten zu genehmigen. Dieser hat mit dem Legislaturprogramm zu korrespondieren. Der Gemeinderat muss somit Rechenschaft ablegen, ob diese Ziele erreicht wurden oder nicht. Das neue FHGG und die daraus resultierende Überarbeitung des Gemeindegesetzes bedingen verschiedene Anpassungen in der Gemeindeordnung. Diese müssen bis zum 1. Januar 2018 von der Stimmbevölkerung beschlossen werden.

Offen diskutierte Abstimmungsvorlage
Trotz des vom Kanton vorgegebenen, sportlichen Zeitplans möchte der Gemeinderat die Gelegenheit nutzen, nebst den zwingend anzupassenden Punkten allenfalls auch noch einzelne andere Artikel der Gemeindeordnung zu durchleuchten und bei Bedarf zu revidieren. Dies sind zum Beispiel die Limite für Sonderkredite, die Kompetenzen der Bildungskommission, die Doppelwahl Präsidium Gemeinderat und Schulpflege und die Funktion des Gemeindepräsidenten als Urnenbüropräsident. Der Gemeinderat will den Stimmberechtigten an der Urnenabstimmung vom 26. November 2017 eine ausgewogene Vorlage beziehungsweise eine offen diskutierte, revidierte Gemeindeordnung unterbreiten. Er hat aus diesem Grund beschlossen, eine entsprechend breit abgestützte Arbeitsgruppe zu installieren. Die Arbeitsgruppe wird geleitet vom Gemeindeschreiber Tobias Lingg und den folgenden Vertretern der Ortsparteien und Organisationen mit Franzsepp Erni (CVP), Benno Geisseler (Gewerbeverein), Thomas Glanzmann (Gemeinderat Ressort Bildung), Adrian Meier (Los!Ruswil), Stefan Meyer (Rechnungskommission), Thomas Müller (Schulpflege) , Rosa Schmidli (FDP), Fabian Stadelmann (SVP) und Lotti Stadelmann Eggenschwiler (Gemeinderätin Ressort Finanzen). Die erste Sitzung fand am 16. Mai 2017 statt und die Arbeitsgruppe muss bis anfangs September 2017 zuhanden des Gemeinderates einen Vorschlag der revidierten Gemeindeordnung einreichen. Am 26. November 2017 wird gemeinsam mit dem Budget 2018 und dem Baukredit Dorfkern West über die neue Gemeindeordnung abgestimmt. Das neue Rechnungslegungsmodell wird erstmals beim Budget 2019 angewendet.

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann
Die Gemeinde Ruswil bietet jedes Jahr einen Ausbildungsplatz als Kauffrau/Kaufmann mit E- oder M-Profil in allen Bereichen der Gemeindeverwaltung an. Auf Sommer 2018 ist wiederum eine Stelle zu besetzen. Informationen zur Lehrstelle und Bewerbung sind auf unserer Website www.ruswil.ch aufgeschaltet. Bei Fragen gibt die Gemeindeschreiber-Substitutin und Lehrlingsverantwortliche, Patricia Felber, gerne Auskunft.

Lehrstellenparcours
Am 20. Juni 2017 findet wiederum der durch den Gewerbeverein Ruswil zusammen mit der Schule Ruswil organisierte Lehrstellenparcours statt. Jugendliche der 1. Sekundarstufe der Schule Ruswil erhalten in einem eintägigen Parcours Einblick in verschiedene Berufe, welche hauptsächlich von Firmen des Gewerbes Ruswil angeboten werden. Die Gemeinde Ruswil wird sich auch am Lehrstellenparcours beteiligen.

Provisorische Steuerrechnung 2017
In wenigen Tagen werden Sie die provisorische Steuerrechnung 2017 vom Regionalen Steueramt Ruswil erhalten. Diese Steuerrechnung muss bis spätestens am 31. Dezember 2017 bezahlt werden. Weitere Einzahlungsscheine können Sie beim Regionalen Steueramt Ruswil oder direkt über unseren „Onlineschalter“ unter www.ruswil.ch bestellen. Die Grundlage für die provisorische Steuerrechnung 2017 ist die Selbstdeklaration 2016. Für alle Steuerkunden, welche die Steuererklärung 2016 noch nicht eingereicht haben, werden die Steuerfaktoren vom Vorjahr übernommen. Die provisorische Rechnung 2017 muss ungefähr dem Einkommen 2017 entsprechen. Trifft dies nicht zu, teilen Sie die neuen Einkommenswerte bitte dem Steueramt mit. Für die korrekte provisorische Steuerrechnung ist der Steuerkunde verantwortlich. Bei Fragen können Sie sich gerne an das Regionale Steueramt Ruswil wenden.

Datum der Neuigkeit 1. Juni 2017

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