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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Rechnungskommission wieder komplett

Die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Rechnungskommission ist für den Rest der Amtsdauer 2016 bis 2020 durch stille Wahl zustande gekommen. Gewählt ist Iris von Holzen-Aufdermauer. Der Verursacher für die Verschmutzung des Bielbaches vom 20. Juli 2017, welches zu einem massiven Fischsterben führte, steht nach wie vor nicht fest. Wegen Wegfalls des Kantonsbeitrages wurde eine Rahmenvereinbarung für die Sozialberatung von Einwohnern im AHV-Alter zwischen der Pro Senectute und der Gemeinde abgeschlossen.

Wegen der sofortigen Demission per Anfang August von Ueli Muff, Homberg 3, als Mitglied der Rechnungskommission wurde eine Ersatzwahl angeordnet. Innerhalb der festgesetzten Frist ist ein Wahlvorschlag mit den erforderlichen Unterschriften von zehn Stimmberechtigten eingegangen. Vorgeschlagen und somit in stiller Wahl gewählt ist Iris von Holzen-Aufdermauer, Ziswil 3, als Mitglied der Rechnungskommission für den Rest der Amtsdauer 2016 bis 2020.

Unbekannte Täterschaft bei Bielbachverschmutzung
Der Bielbach wurde am 20. Juli 2017 ab ungefähr der „Rosswösch“-Brücke auf zirka dreieinhalb Kilometern massiv verschmutzt. Sämtliche Fische auf dieser Strecke, darunter rund 7000 Bachforellen, sind verendet. (Red: wir berichteten in der Ausgabe vom 27.07.2017). Die Staatsanwaltschaft gab bei der Umweltpolizei eine Untersuchung in Auftrag. Das Untersuchungsergebnis des kantonalen Labors der Dienststelle uwe (Umwelt und Energie) ergab, dass es sich bei der klaren, hellgelb gefärbten Flüssigkeit um ein Gemisch von organischen Lösungsmitteln handelt. Dieses Lösungsmittel-Gemisch kann keiner Branche zugeordnet werden. Es konnte nicht beurteilt werden, ob es sich um ein Reinigungsmittel oder Verdünner etc. handelt. Sicher handelt es sich nicht um einen Treibstoff. Der Verursacher beziehungsweise die Ursache steht nach wie vor nicht fest. Eine Strafanzeige der Staatsanwaltschaft gegen unbekannte Täterschaft wurde erstattet. In diesem Zusammenhang sucht die Luzerner Polizei weiterhin Zeugen, die Angaben zur Verschmutzung, deren Ursache oder zu verdächtigen Wahrnehmungen machen können. Die Luzerner Polizei nimmt unter der 24h-Telefonnummer 041 248 81 17 Meldungen entgegen.

Rahmenvereinbarung mit Pro Senectute
Die Pro Senectute ist die Ansprechinstitution für Personen im AHV-Alter. Sie ist eine feste Institution und wird von den Ruswiler Einwohnern und Einwohnerinnen entsprechend genutzt und sehr geschätzt. Da durch das Konsolidierungsprogramm 2017 des Kantons die bisherigen Beiträge des Kantons ab 2018 wegfallen, hat der Gemeinderat an seiner letzten Sitzung beschlossen, die entstandene Lücke durch eine Rahmenvereinbarung mit Pro Senectute von 2018 bis 2020 zu schliessen. Die zusätzlichen Kosten sind im Budget 2018 bereits berücksichtigt. Damit ist gewährleistet, dass für die Ruswiler im AHV-Alter die Pro Senectute wie bis anhin für Sozialberatungen zur Verfügung steht.

Bessere Verbindungen mit Fahrplan 2018
Ruswil erhält mit dem neuen Fahrplan 2018 für die Rottaler Buslinien einige Verbesserungen. Die Buslinie 61 Luzern Bahnhof - Ruswil – Ettiswil wird neu an Samstagen durchgehend im 30-Minuten-Takt geführt. Ebenso sind für die Linie 60 Ruswil – Rothenburg Bahnhof – S1 – Luzern Bahnhof am Nachmittag zwei zusätzlich Kurse ab Ruswil Rottalcenter vorgesehen. Eine weitere Verbindung ab Mitternacht von Luzern via Rothenburg Bahnhof verbessert das Angebot. Auch bei der Busline 64 Wolhusen – Ruswil wird durch eine zusätzliche Abendverbindung die Erreichbarkeit von Wolhusen her nach 23.00 Uhr verbessert.
Nebst dem Dank hält der Gemeinderat gegenüber dem Verkehrsverbund Luzern trotzdem an einer Bevorzugung der Line 61 gegenüber der Linie 60 fest. Einerseits hat die Linie 60 mit Staus auf der Teilstrecke Strassenkreuz –Bahnhof Rothenburg an Zuverlässigkeit verloren, andererseits ist der Gemeinderat der Meinung, dass mit einer Änderung beim Abfahrtregime am Bahnhof Luzern die Busse der Linie 61 ab Luzern weniger Verspätungen aufweisen würden. Im Weiteren weist der Gemeinderat den Verbund immer wieder darauf hin, dass die Umsteigesituation beim Bahnhof Rothenburg nicht behindertengerecht und unattraktiv für die Fahrgäste ist.

Ortskern als Visitenkarte der Gemeinde
An der letzten Gemeinderatssitzung wurde mit dem Gebietsverantwortlichen für die Unternehmensentwicklung der Wirtschaftsförderung Luzern, Mathias Lischer, die Entwicklung von Brachen im Ortskern Ruswil konkret besprochen. Unter dem Motto „Ortskerne sind die Visitenkarten der Gemeinden“ konnten die Daten und Erfahrungen zur Entwicklung zusammen mit den Eigentümern, die Nutzungsstrategien, die Prüfung von Verdichtungspotenzialen bis zur Schaffung von Gemeinde-Identität ausgetauscht werden. Wirtschaftlich gilt, dass je mehr sich die Bevölkerung in Dorfkernen aufhält, desto mehr Wertschöpfung dort erzeugt werden kann. Im Weiteren wurde mit Mathias Lischer als Betreuer und Anlaufstelle der lokalen Unternehmen seitens der Wirtschaftsförderung, die weiteren Besuche von ortsansässigen Betrieben abgesprochen.

Hervorragender Vita Parcours
Gesamtschweizerisch wird alle drei Jahre jeder Zurich Vita Parcours überprüft. Beim Vita Parcours im Schächbelerwald stand in diesem Jahr die Qualitätsprüfung durch unabhängige Experten an. Dem Vita Parcours Ruswil wurde ein hervorragendes Resultat ausgestellt. Er behält wie bisher den Status mit der höchst erreichbaren Stufe A. Die Geräte, die Postentafeln, die Wegweisung und der Weg sind in einem tadellosen Zustand. Der Unterhalt durch die Mitarbeiter des Werkdienstes wurde als sehr gut beurteilt. Der Prüfungsexperte hofft, dass der Ruswiler Vita Parcours weiterhin einer der Schönsten in der ganzen Schweiz bleibt und den Benutzern viel Freude bereitet.

Betriebsbesuch bei Guido Duss Schreinerei & Bestattungen
Halbjährlich stattet der Gemeinderat Besuche bei Gewerbebetrieben ab, um sie näher kennenzulernen und auch den Austausch zwischen dem Gewerbe und den Behörden zu vertiefen. Diesmal konnte die Behörde bei Guido und Ursula Duss-Limacher Schreinerei und Bestattungen in Werthenstein Unterdorf zu Gast sein. Guido und Ursula führen den durch den Urgrossvater im Jahre 1893 gegründeten Schreinereibetrieb in der vierten Generation als Familienbetrieb weiter. Im Jahre 1999 konnte die Schreinerei erweitert und einen Neubau am heutigen Standort Halde 3 realisiert werden. Per Ende 2008 übernahm Guido den Betrieb von seinem Vater, welcher nach 40 Dienstjahren in den Ruhestand trat. Der Betrieb ist in den letzten Jahren stetig erweitert worden. Für alle anfallenden Schreinerarbeiten steht ein moderner und zeitgemässer Maschinenpark zur Verfügung. In der Schreinerei werden individuelle auf die Kunden abgestimmte Arbeiten für den Innen- wie den Aussenausbau gefertigt. Nebst Massküchen produziert die Duss Schreinerei Türen, Möbel, Schlafzimmer und Garderoben. Reparaturen aller Art gehören ebenfalls zum breiten Tätigkeitsgebiet. Die Duss Schreinerei lebt nach dem Motto Qualität aus Tradition und bezieht so weit wie möglich alle Hölzer und Platten aus Schweizer Ursprung. Bestattungen sind ein weiteres wichtiges Tätigkeitsfeld, wo Guido von Ursula tatkräftig unterstützt wird. Mit langjähriger Erfahrung, diskret und respektvoll werden alle anfallenden Arbeiten bei Todesfällen von der Abholung, Überführung mit eigenem Fahrzeug bis zur Bestattungsvorbereitung ausgeführt. Nebst der grossen Auswahl an Särgen aus Schweizer Produktion und Urnen werden auch Holzurnen und Holzkreuze selbst gefertigt. Die Flexibilität in der stetigen Bereitschaft bleibt dabei für Guido und Ursula eine grosse Herausforderung.
Foto Besuch Guido Duss Schreinerei und Bestattungen
Der Ruswiler Gemeinderat zu Besuch bei der Guido Duss Schreinerei und Bestattungen. Von links nach rechts: Tobias Lingg, Gemeindeschreiber; Rolf Marti, Gemeinderat; Lotti Stadelmann, Gemeinderätin; Eugen Amstutz, Gemeinderat; Guido und Ursula Duss mit den Kindern Marco und Livia; Leo Müller, Gemeindepräsident; Thomas Glanzmann, Gemeinderat; Markus Loser, Geschäftsführer

Datum der Neuigkeit 19. Okt. 2017

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