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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Neues Gemeindehaus - wie weiter?

Nach dem abgelehnten Projekt im Dorfkern West ist der Gemeinderat bestrebt, raschmöglichst ein neues Projekt aufzugleisen. Der Bedarf einer neuen Gemeindeverwaltung wurde im Vorfeld der Abstimmung auch von den Gegnern nicht bestritten. Dem weiteren Vorgehen und der Standortevaluation will der Gemeinderat dennoch das nötige Gewicht einräumen.

Nachdem der Souverän das Projekt «Neubau Gemeindeverwaltung mit Sanierung Chrämerhus» im Dorfkern West abgelehnt hat, beginnt die Standortevaluation von vorne. Zumindest der Bedarf an einem neuen Gemeindehaus, welches den heutigen Ansprüchen an die Gebäudetechnik und an effiziente Verwaltungsabläufe genügt, wurde im Vorfeld der Abstimmung nicht bestritten. Dem Gemeinderat ist es ein Anliegen, rasch ein neues Projekt aufzugleisen und zu realisieren. Nichts desto trotz sind ihm seriöse Standortabklärungen mit sorgfältiger Abwägung der Vor- und Nachteile wichtig. Deshalb hat er beschlossen, Vertreter der Ortsparteien, des Gewerbevereins und von Los! Ruswil im Januar 2018 zu einem runden Tisch einzuladen. Ziel des Treffens ist es, sich über das weitere Vorgehen auszutauschen, die Standortevaluation für das neue Gemeindezentrum zu koordinieren und ohne festgefahrene Präferenzen in Gang zu setzen.

Leistungsauftrag 2018 der Schule Ruswil genehmigt
Der Gemeinderat hat die letzten Details des Leistungsauftrages 2018 der Schule Ruswil mit der Präsidentin der Schulpflege Susanne Stiz und dem Gesamtschulleiter Christof Burkart besprochen und diesen in der Folge genehmigt. Der Leistungsauftrag umschreibt den allgemeinen Auftrag, die strategischen Ziele und das Angebot der Schule Ruswil. Er wird umrahmt von Kennzahlen, prognostizierten Schülerzahlen und dem Mehrjahresprogramm. In den Kindergärten, Primar- und Sekundarklassen der Schule Ruswil werden im laufenden Schuljahr total 766 Lernende unterrichtet. Während die Zahl der Kindergärtner gegenüber dem Vorjahr erneut zugenommen hat, blieben die Zahlen auf der Primarstufe nahezu unverändert. Die Zahl der Lernenden in der Sekundarschule hat abgenommen. Für die kommenden Jahre muss aufgrund der regen Bautätigkeit in Ruswil mit einem erneuten Wachstum der Schülerzahlen gerechnet werden.

Planungskommission Schulraumplanung eingesetzt
Im Jahr 2016 hat eine Arbeitsgruppe den Grundlagenbericht für die strategische Schulraumplanung erarbeitet, welchen der Gemeinderat genehmigte. Inzwischen wurden eine Situationsanalyse erarbeitet und Erweiterungsmöglichkeiten aufgezeigt. Nun hat der Gemeinderat eine breit abgestützte Kommission eingesetzt, welche die weiteren Schritte der Schulraumplanung begleiten wird. Die Kommission setzt sich aus Mitgliedern der Gemeinde- und Schulbehörden, Ortsparteien, Ortsteilvertretern und der Elternmitwirkung zusammen. Präsidiert wird die Kommission von Thomas Glanzmann, Gemeinderat Ressort Bildung. Einsitz nehmen nebst Rolf Marti, Gemeinderat Ressort Bau & Infrastruktur, Gesamtschulleiter Christof Burkart und Ronny Beck als Mitglied der Bildungskommission mit Ressort Infrastruktur. Im Weiteren wählte der Gemeinderat Karin Murpf als Vertreterin der «Eltern mit Wirkung» (EMW) in die Kommission. Als Vertreter der Ortsparteien arbeiten Rahel Birrer, CVP, Nicole Felder, SVP, Pirmin Wandeler, FDP und Klemens Vogel, SP, im Gremium mit. Komplettiert wird die Kommission mit den Ortsteilvertretern Franz Reichmuth, Rüediswil, Werner Koch, Werthenstein und Remigi Amstutz, Sigigen. Die Ortsgemeinschaft Hellbühl stellt kein Mitglied.

Bildungskommission ersetzt Schulpflege
Im Rahmen der genehmigten Teilrevision der Gemeindeordnung lautet die offizielle Bezeichnung der Schulpflege ab nächstem Jahr neu Bildungskommission. Diese Bezeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben. An den bisherigen Kompetenzen ändert sich dadurch nichts, da die neue Gemeindeordnung der Kommission die nach Volksschulbildungsgesetz zulässige, grösstmögliche Entscheidbefugnis einräumt.

Vereidigung von Iris von Holzen
Das Gemeindegesetz schreibt vor, dass sämtliche neu gewählten Mitglieder der Rechnungskommission vereidigt werden müssen. Seit es die Regierungsstatthalter nicht mehr gibt, sind die Gemeinden dafür zuständig. Aus diesem Grund wurde die in stiller Wahl gewählte Iris von Holzen (der AvR berichtete bereits darüber) anlässlich der letzten Gemeinderatssitzung feierlich vereidigt. Gleichzeitig wünschte ihr der Gemeinderat viel Freude und Befriedigung in ihrem neuen Amt.

Neue Mitglieder in der Umweltkommission
Nach den Rücktritten von Präsident Christof Furrer und Jürg Inderbitzin hat der Gemeinderat mit Lukas Dissler, Chriesbaume 3, und Daniel Hausammann, Ob de Chile 3, zwei neue, motivierte Mitglieder in die Umweltkommission gewählt. Der Posten des Präsidenten bleibt vorerst vakant. Die Kommission berät die Gemeindebehörde in Umwelt- und Naturschutzbelangen und unterstützt und lanciert gezielte Aktionen.

Datum der Neuigkeit 14. Dez. 2017