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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Parkhaus Märtplatz wird konkreter

 

Sämtliche Einsprachen gegen das neu aufgelegte Projekt Parkhaus Märtplatz konnten bereinigt werden, die Baubewilligung wird dadurch in absehbarer Zeit erteilt. Auf dem Grundstück Surbrunnematte ist während der Bauzeit ein Parkplatzprovisorium geplant. Deshalb wird die Abfallsammelstelle per 1. Mai 2018 auf das Ygnis-Areal zum Werkhof der Gemeinde verlegt. Der Gemeinderat lädt zu zwei Workshops im Rahmen der anstehenden Totalrevision der Ortsplanung ein. Im Jahr 2018 werden weitere Güterstrassen saniert. Die Abrechnung zum Planungskredit Dorfkernerneuerung West liegt vor.

 

Das Projekt Parkhaus Märtplatz steht kurz vor der Erteilung der Baubewilligung. Die gegen die Neuauflage eingegangen Einsprachen wurden inzwischen bereinigt und zurückgezogen. In einem nächsten Schritt geht es nun noch darum, die nötigen Verträge zu finalisieren und zu unterzeichnen. Darunter fallen viele Regelungen wie Abtausch von Grundstücken, Regelungen von Wegrechten und nachbarschaftliche Übereinkommen. Derweil läuft zudem auch die Suche nach Ersatzparkflächen während der rund zweijährigen Bauzeit des Parkhauses auf Hochtouren. Eine befristete Ersatzlösung wird auf der Surbrunnematte neben dem Märtplatz angestrebt. Das Grundstück im Eigentum des Alterswohnzentrums Ruswil wird zu diesem Zweck eingeschottert und bietet gemessen an der Anzahl Parkplätze in etwa einen gleichwertigen Ersatz zum Märtplatz. Gleichzeitig prüft die Gemeinde weitere Alternativen. Das Baugesuch für das Parkplatzprovisorium auf der Surbrunnematte liegt öffentlich auf. In der Konsequenz wird die Abfallsammelstelle beim Märtplatz per 1. Mai 2018 auf das Werkhofareal der Gemeinde an der Wolhuserstrasse 33 verlegt. In den nächsten Monaten entscheidet sich somit einiges rund um das Parkhaus Märtplatz. Sobald die noch offenen Punkte geklärt sind und der konkrete Zeitplan des Investors vorliegt, werden die Vereine und die Öffentlichkeit über die Einschränkungen in der Benutzung des Märtplatzes während der Bauphase informiert.

 

Bei der Überbauung Dorfkern Ost konnten noch nicht alle Einsprachen bereinigt werden. Aber auch dort scheint sich die Zielgerade hinsichtlich Baubewilligung abzuzeichnen. Ein Abbruch von Gebäuden ist bereits in nächster Zeit möglich. Die Baubewilligung für das Parkhaus kann unabhängig von der Bewilligung für die Überbauung Dorfkern Ost erteilt werden.

 
Öffentliche Workshops zur Ortsplanungsrevision 
Am Montag, 23. April 2018, findet um 19 Uhr ein öffentlicher Workshop zur anstehenden Totalrevision der Ortsplanung statt. An diesem ersten Workshop wird unter der Leitung der ecoptima AG (Ortsplanungsteam) ein Blick auf die bisherige Entwicklung der Gemeinde geworfen und nach dem Ruswil von Morgen gefragt. Der Gemeinderat freut sich auf eine aktive Teilnahme aus den Reihen der Bevölkerung. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis am 15. April 2018 nötig (bauamt@ruswil.lu.ch oder Tel. 041 496 70 74). Ein Flyer mit Details wurde in die Haushaltungen verteilt. Ein zweiter Workshop findet dann am Samstag, 16. Juni 2018 satt. Die Erkenntnisse aus den beiden Workshops fliessen in das Siedlungsleitbild ein. Dieses gilt als Grundlage für die weiteren Arbeiten im Rahmen der Totalrevision.

Sanierung von weiteren Güterstrassen  
Im laufenden Jahr werden weitere Güterstrassen saniert. Die entsprechenden Arbeitsvergaben erfolgten im Einladungsverfahren. Die Sanierung der Güterstrasse Rüediswilermoos mittels Betonbelag wurde zum Preis von 374 000 Franken an die E. Gloggner AG, Ruswil, vergeben, während die Josef Arnet AG den Zuschlag für die Sanierung der Güterstrasse ab Under Schwerzi bis Ober Schwerzi mittels Asphaltbelag zum Preis von 361 000 Franken erhielt. Grundlage für den Zuschlag bildeten die gewichteten Vergabekriterien. Bund und Kanton beteiligen sich bei beiden Projekten mit 40 % an den Ausgaben, während die Gemeinde 25 % beisteuert. Die restlichen Kosten gehen zu Lasten der Strassengenossenschaften.

Abrechnung Planungskredit Dorfkernerneuerung West 
Der Gemeinderat hat die Abrechnung über den Sonderkredit für die Planung des neuen Gemeindehauses im Dorfkern West verabschiedet. Bekanntlich wurde der Baukredit für die Realisierung des Projekts von den Stimmberechtigten am 26. November 2017 abgelehnt. Der von den Stimmberechtigten am 3. März 2013 bewilligte Planungskredit von 455 000 Franken wurde um 9 900 Franken überschritten. Die Überschreitung liegt in der Kompetenz des Gemeinderates. Die Abrechnung wird den Stimmberechtigten anlässlich der Urnenabstimmung vom 10. Juni 2018 zur Genehmigung unterbreitet.

Datum der Neuigkeit 29. März 2018

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