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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Überbauung Dorfkern Ost und Parkhaus Märtplatz bewilligt

Mit der Erteilung der Baubewilligung für die Überbauung Dorfkern Ost und das Parkhaus Märtplatz ist ein erster Meilenstein für die Dorfkernerneuerung erreicht. Der Regierungsrat bewilligt die Sanierung der Leinstrasse mit Erstellung eines Rad- und Gehweges. Das Alterswohnzentrum schliesst die Rechnung 2017 mit einem Gewinn ab. Im Rahmen der Hochwasserschutzarbeiten sind mit Verkehrsbehinderungen rund um den Dorfplatz zu rechnen.

An seiner letzten Sitzung konnte der Gemeinderat die Baubewilligungen für die Überbauung Dorfkern Ost und das Parkhaus Märtplatz erteilen. Bauherrin ist bei beiden Projekten die Sonnenrain AG, ein der Eberli Sarnen AG nahestehendes Unternehmen. Sie investiert insgesamt rund 25 Mio. Franken in das Parkhaus und in die Überbauung Dorfkern Ost. Bei letzterer sind 30 Wohnungen und Gewerbeflächen für einen Grossverteiler, eine Bank und weitere Läden vorgesehen. Auch für die geplanten öffentlichen Verbindungswege Märtplatz – Laubeweg und Märtplatz – Dorfplatz sind die ersten Verträge mit einzelnen Grundeigentümern unterzeichnet.
Der Gemeinderat freut sich über diese wichtigen Meilensteine im Zusammenhang mit der Entwicklung und Erneuerung des Dorfkerns Ruswil. Er bedankt sich bei den Grundeigentümern, Anwohnern und allen Involvierten für die Unterstützung und fürs Verständnis im Rahmen der Realisierung des nachhaltigen und zukunftsträchtigen Projekts. Sobald die Baubewilligung in Rechtskraft erwachsen ist und der Zeitplan des Investors vorliegt, werden die Vereine und die Öffentlichkeit über die Einschränkungen in der Benutzung des Märtplatzes während der Bauphase informiert.

Sanierung Leinstrasse mit Erstellung Rad- und Gehweg bewilligt
Die Gemeinde Ruswil will auf der Kantonsstrasse K34a (Leinstrasse) im Abschnitt Lein – Rosemättliweg einen Rad- und Gehweg erstellen. Durch die Umklassierung der ehemaligen Gemeindestrasse in eine Kantonsstrasse ist nun der Kanton für die Strasse zuständig. Er wird diese Strasse sanieren und gleichzeitig den bestehenden Querschnitt von 5,8 auf 7,0 Meter verbreitern. Die Kantonsstrasse K34a ist zudem lärmtechnisch sanierungspflichtig.
Der Regierungsrat hat die veranschlagten Kosten für das Bauvorhaben (Strassen-und Lärmsanierungsprojekt) sowie die mit der Sanierung anfallenden Ausgaben von insgesamt 1,029 Mio. Franken bewilligt. Der Bauherr für den Rad- und Gehweg, die Gemeinde Ruswil, trägt in diesem Zusammenhang die Kosten von 589‘000 Franken. Die Arbeiten beginnen nach dem Innerschweizer Schwing- und Älplerfest (1. Juli 2018) und werden voraussichtlich bis Ende Jahr 2018 abgeschlossen sein.

Alterswohnzentrum auf Kurs
Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung die Jahresrechnung und den Geschäftsbericht 2017 des Alterswohnzentrums Ruswil (AWZ) genehmigt. Das AWZ kann als selbständiges Institut des öffentlichen Rechts wiederum auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Rechnung 2017 schliesst mit einem Gewinn von 154‘326 Franken und etwas unter dem Vorjahresergebnis (215‘985 Franken), aber im Rahmen des Budgets, ab.
Das AWZ Ruswil hat ein bewegtes Jahr 2017 hinter sich. Mit 41 Ein- und Austritten (inkl. Todesfälle) waren alle Abteilungen sehr gefordert. Die vielen Bewohnerwechsel hatten einen Einfluss auf die Bettenauslastung und den Pflegeertrag, welche beide im Vorjahr höher ausgefallen sind. Gemäss vertraglicher Vereinbarung hat das AWZ nun das Dotationskapital (von der Gemeinde anlässlich der Gründung des AWZ eingebrachte Vermögenswerte von 2,7 Mio. Franken) mit rund 33‘000 Franken verzinst.
Per 31. Dezember 2017 wies das Heim 71 Bewohnerinnen und Bewohner aus, wovon 59 Personen aus Ruswil sind. Das Durchschnittsalter betrug zu diesem Zeitpunkt 85.32 Jahre. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Bewohnerinnen und Bewohner (nur Daueraufenthalter) beläuft sich auf 3.82 Jahre.
Der Gemeinderat dankt dem Verwaltungsrat, der Geschäftsführerin und allen Mitarbeitenden für die erfolgreiche Betriebsführung und die angenehme Zusammenarbeit.

Verkehrsbehinderungen während Hochwasserschutzarbeiten
Die voranschreitenden Hochwasserschutzarbeiten am Dorfbach führen dazu, dass während den Arbeitsvorgängen in der Neuenkirchstrasse durch die zum Teil einspurige Verkehrsführung mit Behinderungen gerechnet werden muss. Während den Arbeiten im unteren Teil der Neuenkirchstrasse wird über eine längere Zeitspanne ein „Grosskreisel“, gemäss dem abgebildeten Plan, geführt. Die Massnahme führt dazu, dass die Einfahrt neu westlich des Chrämerhus auf der alten Schwerzistrasse erfolgt. Die Neuenkirchstrasse wird ab dem Parkplatz Tanzlaube nur noch als Einbahn bestehen bleiben. Diese Verkehrsführung wird voraussichtlich ebenfalls während den Bauarbeiten bei der Überbauung Dorfkern Ost angewendet. Dem Gemeinderat ist der Verkehrsfluss, aber vor allem auch die Fussgängersicherheit, sehr wichtig. Er erachtet diese Verkehrsführung als die sicherste und zielführendste Lösung. In den nächsten Tagen werden zudem die Fussgängerstreifen in der Wolhuserstrasse und jener vor der Gewerbehalle (Neuenkirchstrasse 2) versetzt, respektive aufgehoben. (siehe untenstehender Plan)

Gemeindebeitrag 2018 an den öffentlichen Verkehr
Der Verkehrsverbund Luzern hat die Beiträge der Gemeinden an den öffentlichen Verkehr für das Jahr 2018 festgelegt. Die Gemeinden beteiligen sich jeweils mit 50 % an den Kosten des öffentlichen Verkehrs. Diese setzen sich zusammen aus einem Beitrag an den Verkehrsverbund, dem Investitionskostenbeitrag für öV-Investitionen, dem Kostenbeitrag an den Bahninfrastrukturfonds und dem Beitrag an den Behindertenfahrdienst. Die Gemeinde Ruswil hat sich mit rund 785‘000 Franken an den Kosten zu beteiligen. Der einzelne Gemeindebeitrag bestimmt sich je zur Hälfte nach den gewichteten Haltestellenabfahrten des öffentlichen Personenverkehrs auf dem Gemeindegebiet und der Einwohnerzahl.

Betriebsbesuch bei der Meyer Rottal Druck AG
Am 18. April genoss der Gemeinderat Gastrecht im Neubau der Meyer Rottal Druck AG im Grindel 37. Dies im Rahmen der halbjährlichen Betriebsbesuche zwecks Austausch zwischen den Gewerbebetrieben und der Behörde. Nach einer interessanten Führung durch die neuen Räumlichkeiten bot sich die Gelegenheit zum angeregten Gespräch. Dabei wurden auch Anliegen und Wünsche gegenüber der Gemeinde deponiert.
Das traditionsreiche Familienunternehmen, dessen Anfänge auf das Jahr 1885 mit der Gründung einer Buchbinderei zurückführen, bildet derzeit insgesamt vier Lernende im Bereich Polygrafie, Druck und Papeterie aus. Roland Meyer als Verwaltungsratspräsident und Geschäftsführer, Beat Meyer als Abteilungsleiter der Druckvorstufe und Thomas Meyer als Abteilungsleiter der Druckerei leiten das Unternehmen in vierter Generation. Insgesamt beschäftigt die Firma 22 Mitarbeitende, die vier Auszubildenden eingerechnet. Sie ist Herausgeberin der Regionalzeitung „Anzeiger vom Rottal“, dessen erste Ausgabe 1905 erschien. Damals kostete das Jahresabonnement einen Franken. Der Betrag wurde persönlich an der Haustür eingezogen.

Dokument Plan.png (png, 1229.7 kB)


Datum der Neuigkeit 26. Apr. 2018

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