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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Keine wesentlichen Änderungen beim Fahrplan 2019

Beim Fahrplan 2019 sind keine Änderungen und Anpassungen der Buslinien 61, 60, 62 und 64 vorgesehen. Die Stiftung für naturnahe Lebensräume der Gemeinde Ruswil hat Bericht und Rechnung 2017 abgelegt. Carhalte auf dem Märtplatz sind bis Bauende nicht mehr möglich.

Beim Fahrplan 2019 sind keine Änderungen und Anpassungen bei den Linien 61 (Luzern-Ruswil-Ettiswil), 60 (Buttisholz-Ruswil-Hellbühl-Rothenburg), 62 (Ruswil-Buttisholz-Nottwil-Sursee) und 64 (Spital Wolhusen-Bahnhof Wolhusen-Ruswil) geplant. Das bisherige Angebot, welches seit dem Fahrplanwechsel 2018 umgesetzt wurde, bleibt unverändert bestehen. Dies lässt sich aus den Unterlagen zur öffentlichen Fahrplanvernehmlassung entnehmen. Die Vernehmlassungsfrist ist am 17. Juni abgelaufen. Der Gemeinderat beobachtet Änderungen im Angebot des öffentlichen Verkehrs mit wachsamem Auge und interveniert, wo sinnvoll und nötig.

Stiftung für naturnahe Lebensräume legt Bericht und Rechnung abDie Rechnung 2017 der Stiftung für naturnahe Lebensräume der Gemeinde Ruswil schliesst mit einem kleinen Gewinn von rund 360 Franken ab. Der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde hat die Rechnung genehmigt und vom Jahresbericht Kenntnis genommen. Die Stiftung bezweckt die Schaffung und Erhaltung von naturnahem Lebensraum in der Gemeinde Ruswil. Sie richtet Beiträge für den Unterhalt und die Neuanlage von naturnahen Lebensräumen in der Gemeinde Ruswil aus. Die Stiftung arbeitet eng mit dem Naturschutzbeauftragten der Gemeinde, René Hardegger, zusammen. Dieser ist gleichzeitig Mitglied des Stiftungsrates. Weitere Stiftungsratsmitglieder sind Fred Estermann, Walter Durrer und Lotti Stadelmann Eggenschwiler. Präsidiert wird die Stiftung von Bruno Studer. Der Jahresbericht der Stiftung und der Tätigkeitsbericht des Naturschutzbeauftragten für das Jahr 2017 können auf der Gemeindewebseite im Bereich Umwelt und Mobilität eingesehen werden.

Carhalt auf dem Märtplatz bis Bauende nicht möglich
Wie unschwer zu erkennen ist, haben die Vorarbeiten für den Bau des Parkhauses begonnen. Erste Grabarbeiten führen dazu, dass nur beschränkt Parkplätze zur Verfügung stehen. Diese sind vorwiegend für die Besucher und Mitarbeiter des AWZ angedacht. Aus Platz- und Verkehrssicherheitsgründen bittet die Gemeinde Organisatoren von Ausflügen und Reisen, bis Bauende (ca. Ende 2019) keine Treffpunkte und Zustiegsmöglichkeiten mehr auf dem Märtplatz zu vereinbaren. Im Weiteren ist es nicht gestattet, dass Cars oder Busse vor dem Feuerwehrmagazinen halten. Als Alternative für die Besammlungen steht das Areal der Mehrzweckhalle zur Verfügung.



Datum der Neuigkeit 21. Juni 2018

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