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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Sanierung der Leinstrasse startet

Am 1. Oktober starten die Sanierungsarbeiten an der Leinstrasse. Der Gemeinderat hat die Arbeitsgruppe für die Sanierung der Mehrzweckhalle gewählt. Franzsepp Erni übernimmt als neuer Gemeindepräsident wichtige Funktionen in Gremien und Verbänden. Mittels Früher Förderung sollen Eltern im Entwicklungsprozess ihrer Kinder unterstützt und die Schulen entlastet werden. Die Stimmberechtigten bestimmen anlässlich der Urnenabstimmung vom 25. November erstmals eine externe Revisionsstelle.

Die Bauarbeiten an der Kantonsstrasse K34a (Leinstrasse) starten am 1. Oktober. Im Abschnitt Lein – Rosemättliweg wird nebst der Verbreiterung der Kantonsstrasse auf sieben Meter ein für die Schulwegsicherheit wichtiger Rad- und Gehweg erstellt. Die Bauherrin, Kanton Luzern, hat die Arbeiten an die Sustra Tiefbau + Strassen AG, Sursee vergeben. Die Gemeinde Ruswil beteiligt sich am Bau des Rad- und Gehweges sowie an der Ertüchtigung der Kanalisation. Während der Bauphase wird die Strasse ab der Einfahrt Rosemättliweg nur noch einseitig von Rüediswil Richtung Lein befahrbar sein. Der Fussgänger-, Fahrrad- und öffentliche Busverkehr ist beidseitig gestattet. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis im Herbst 2019 andauern.

Arbeitsgruppe Sanierung Mehrzweckhalle
Der Gemeinderat hat die Mitglieder der Arbeitsgruppe für die Sanierung der Mehrzweckhalle bestimmt. Die Arbeitsgruppe setzt sich zusammen aus Vereinsvertretern aus Kultur und Sport, Gemeindevertretern sowie Fachberatern. Sie wird von Gemeinderätin Lotti Stadelmann Eggenschwiler geleitet. In einem ersten Schritt überprüft die Arbeitsgruppe die Ergebnisse des Berichtes „Projekt Sporthalle Ruswil“ vom 9. Januar 2012. Der Bericht wurde dazumal von einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Beat Haupt erstellt und zeigte die Bedürfnisse der Vereine rund um den Bau einer neuen Sporthalle und die Sanierung der Mehrzweckhalle auf. Der Bericht wird sofern und soweit nötig aktualisiert und gilt als Basis für die weitere Planung der anstehenden Sanierung.

Funktionen neu zugeteilt
Der Gemeinderat hat sich im Zuge des Amtsantrittes von Franzsepp Erni als Gemeindepräsident über die Zuteilung von Funktionen und Vertretungen in Kommissionen und Gremien beraten. Während Franzsepp Erni gewisse Funktionen von Amtes wegen übernimmt, obliegt es dem Gemeinderat, seine Mitglieder für bestimmte Aufgaben zu mandatieren. Der neue Gemeindepräsident wird künftig als Urnenbüropräsident und Mitglied der Bürgerrechtskommission fungieren. Weiter amtet er als Mitglied der Jury für die Verleihung des Anerkennungspreises und als Präsident der Revierkommission beider Jagdreviere Nord und Süd. Er präsidiert die Stiftung Alterswohnheim Schlossmatte und nimmt Einsitz im Stiftungsrat der Stiftung Kulturraum Ruswil. Er gilt als Ansprechperson für den Verein Sempachersee Tourismus und waltet als Gemeindedelegierter des Verbandes Luzerner Gemeinden. Zusätzlich wird er zur Wahl als Mitglied der Verbandsleitung des Regionalen Entwicklungsträgers Region Luzern West vorgeschlagen. Wahlbehörde ist hier die Delegiertenversammlung.

Projekt Frühe Förderung lanciert
Der Gemeinderat hat sich in einem Grundsatzentscheid für die Frühe Förderung im Vorschulalter ausgesprochen. Mit Früher Förderung ist die Unterstützung der Entwicklungsprozesse kleiner Kinder ab Geburt bis zum Kindergarten gemeint. Darunter fällt auch die frühe Sprachförderung. Frühe Förderung umfasst verschiedene Massnahmen und Angebote, die im Rahmen der Unterstützung von Familien, der familienergänzenden Kinderbetreuung, der Entwicklung von familienfreundlichen Gemeinden sowie als Vorbereitung des Schuleintritts stattfinden.

Die Massnahmen bedingen eine finanzielle Beteiligung der Gemeinde und eine bessere Vernetzung der bisherigen, bereits vielfältigen Angebote. Die finanzielle Beteiligung der Gemeinde kann unter anderem in Form von Betreuungsgutscheinen erfolgen. Der Gemeinderat ist überzeugt, mit den Massnahmen in der Frühen Förderung eine nachhaltige Investition in die Zukunft zu tätigen. Nichtsdestotrotz ist die Unterstützung von Kindern in ihrer Entwicklung primär Aufgabe der Eltern.

Frühe Förderung baut auf den vorhandenen individuellen und sozialen Ressourcen in der Familie auf und stärkt die Eltern. Sie stärkt aber nicht nur die Bildungschancen der Kinder beim Eintritt in den Kindergarten, sondern trägt auch zur Entlastung der Schulen bei. Da es in den meisten Fällen für die Schule unmöglich ist, die ungleichen Startbedingungen von Kindern wettzumachen, beeinflusst die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung auch das Armutsrisiko. Zudem sind spätere Massnahmen für den Staat und Beteiligte oft wesentlich teurer als die Frühe Förderung.

Details und Grundlagen sowie der genaue Zeitplan für die Umsetzung der Frühen Förderung werden nun erarbeitet. Die Investition in die Frühe Förderung soll mittels Reglement, welches einer Urnenabstimmung unterliegt, abgestützt und demokratisch verankert werden.

Vorauswahl externe Revisionsstelle getroffen
Gemäss der teilrevidierten Gemeindeordnung (GO) wird die Gemeinderechnung 2019 im Frühling 2020 erstmals durch eine externe Revisionsstelle und nicht mehr durch die Rechnungskommission geprüft. Die Übergangsbestimmungen der GO sehen jedoch vor, dass die externe Revisionsstelle bereits die gesetzlich vorgeschriebenen Bilanzanpassungsarbeiten im Rahmen des neuen Rechnungslegungsmodells für die Gemeinden im Frühjahr 2019 prüft. Sämtliche Luzerner Gemeinden haben die Rechnungslegung per 1. Januar 2019 auf das neue Modell (Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 / HRM 2) anzupassen und daher ihre Bilanzen entsprechend zu bereinigen. Nach Eingang der Offerten und Referenzauskünften hat der Gemeinderat die Vorselektion vorgenommen. Er schlägt den Stimmberechtigten anlässlich der Urnenabstimmung vom 25. November vor, die BDO AG, Luzern, als externe Revisionsstelle zu bestimmen. Die Revisionsstelle wird jeweils für ein Rechnungsjahr bestimmt. Nähere Informationen sind in der diesbezüglichen Abstimmungsbotschaft zu finden. Im Rahmen des Budgetprozesses 2020 im Herbst 2019 wird erstmals eine Controlling-Kommission den Gemeinderat in strategischer Hinsicht beraten und begleiten.

Stabsstelle Geschäftsführung erfolgreich installiert
Bekanntlich hat der Gemeinderat im Rahmen der Doppelfunktion von Geschäftsführer und Gemeindeschreiber Tobias Lingg die Installierung einer Stabsstelle Geschäftsführung bewilligt. Die Stabsstelle vollzieht die Aufträge des Gemeinderates und des Geschäftsführers und unterstützt diese massgeblich bei der Umsetzung von Projekten und in der Administration. Die Stabsstelle, welche seit Mitte August von Jacqueline Stampfli geführt wird, agiert teilweise unabhängig vom Tagesgeschäft und kann so Geschäfte im Auftrag der Behörde und des Geschäftsführers vorantreiben und erledigen. Die Stabsstelle übernimmt auch gewisse Aufgaben des Gemeindeschreibers, so unter anderem die Protokollführung sowie die Vor- und Nachbereitung der Gemeinderatssitzungen. Das aktualisierte Organigramm ist auf der Webseite der Gemeinde einsehbar.

Sportkommission wird erweitert
Markus Tanner, Winkelstrasse 20, ist neu als Vertreter des Tennisclubs Ruswil in der Sportkommission tätig. Die Kommission gilt als Bindeglied zwischen den Sportvereinen und der Gemeinde im Rahmen des Betriebes der gemeindlichen Sportanlagen und hat beratenden Charakter.

Ersatzwahl Bürgerrechtskommission angeordnet
Im Zusammenhang mit der Wahl von Simon Ottiger als Präsident der Bürgerrechtkommission hat der Gemeinderat die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gremiums auf den 25. November angeordnet. Die Wahl erfolgt vorbehältlich einer stillen Wahl an der Urne. Simon Ottiger war vorher bereits Mitglied der Kommission, weshalb die Ersatzwahl nötig wird. Die Ortsparteien sind über die Anordnung informiert und wurden mit dem Wahlvorschlagsformular bedient. Wahlvorschläge sind bis spätestens 8. Oktober, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei einzureichen.



Datum der Neuigkeit 20. Sept. 2018

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