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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Wahl Leiter öffentliche Anlagen und Liegenschaften

Bei der laufenden Organisationsentwicklung in der Abteilung Bau und Infrastruktur entschied man sich für eine Neugliederung. Die Aufgaben für die öffentlichen Anlagen und Liegenschaften wurden neu in einem Fachgebietsbereich zusammengefasst. Durch die neue Stelle muss das Gesamtpensum der Abteilung nicht erhöht werden. Das Wahlgremium hat sich nach einem intensiven Auswahlverfahren unter vielen Bewerbern für Roland Albisser entschieden.

Roland Albisser ist verheiratet, 41 Jahre alt und wohnt mit seiner Familie in Sigigen. Er arbeitet bei der Futtermühle Amrein in Sempach Station als Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung. Nebst seiner fachlichen und administrativen Führungserfahrung in Unterhalt, Logistik und Personellem, war er auch verantwortlich für die Ausarbeitung und Umsetzung neuer Projekte. Im Jahr 2012 schloss er die zweijährige Weiterausbildung als Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis ab. In der Freizeit engagierte er sich als Mitglied des Schwingklubs Rottal & Umgebung in diversen Funktionen, zuletzt neun Jahre bis 2016 als deren Präsident. In diesem Jahr wurde Roland Albisser als Präsident des Luzerner Kantonal-Schwingerverbandes ernannt. Diese Erfahrungen als Präsident im Umgang mit verschiedenen Interessengruppen werden ihm zusätzlich in der neuen herausfordernden Stelle von Nutzen sein. Roland Albisser wird als Fachgebietsleiter für öffentliche Anlagen und Liegenschaften mit einem Arbeitspensum von 100 Prozent am 1. August 2017 bei der Gemeinde Ruswil starten.

Vielfältige Aufgaben
Der neue Fachgebietsleiter ist für die Organisation, Betrieb, Unterhalt und Erneuerung der Gemeindeinfrastruktur und Liegenschaften zuständig. Zudem obliegt ihm die übergeordnete Führung und Koordination aller Hauswarte, der Schulhauswarte der sieben Schulhäuser inklusive der Reinigungskräfte, des Werkdienstes und der ARA mit Tierkörpersammelstelle. Nach der Fertigstellung der Dreifach-Sporthalle und gleichzeitig Übernahme der Mehrzweckhalle kommen weitere Aufgaben in der Vermietung und Nutzungsplanung hinzu. Damit verbunden wird Roland Albisser für die operative Einführung und Umsetzung der neuen Verordnung über die Benützung der Schul- und Sportanlagen mit dem Gebührentarif zuständig sein. Im Weiteren wird er bei der Umsetzung des Parkplatzreglementes und in zukünftigen Projekten wie Anschluss ARA an Blindei und dem neuen Werkhof mit zentraler Abfallsammelstelle involviert sein.

Organisationsentwicklung wird weitergeführt
Mit der neuen Fachbereichsleitung öffentliche Anlagen und Liegenschaften ist die extern begleitete Organisationsentwicklung in der Abteilung Bau und Infrastruktur noch nicht vollständig abgeschlossen. Die Pensen innerhalb der Abteilung werden laufend überprüft, insbesondere hinsichtlich laufender und kommender Projekte im Hoch- und Tiefbau. Nebst dieser weiteren Begleitung wird der Organisationsentwicklung auf die gesamte Gemeindeverwaltung ausgedehnt. Hier konzentriert sich das weitere Vorgehen auf der bereits erarbeiteten Ist-Analyse zum Geschäftsführermodell, der besseren Abgrenzung zwischen strategischen und operativen Tätigkeiten und der Entlastung des Geschäftsführers und des Gemeinderates. Gleichzeitig wird in diesem Zusammenhang die Gemeindeordnung und Organisationsverordnung mit dem Funktionendiagramm überprüft.

Jahresgespräch mit Polizeipostenchef
An der letzten Gemeinderatsitzung fand die jährliche Aussprache zwischen dem Gemeinderat und dem Postenchef der Luzerner Polizei in Ruswil, Beat Rast, statt. Nebst Verbesserungsmöglichkeiten in der Verkehrssicherheit und der Konfliktminderung bei Veranstaltungen, wurden weitere Tätigkeiten besprochen, um Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten. Bei der Entwicklung der verschiedenen Straftaten konnte der Postenchef von einem ruhigen Jahr berichten. Im Vergleich zu Gemeinden mit ähnlicher Bevölkerungszahl mussten wiederum nur sehr wenige Straftaten verzeichnet werden. Zudem legt die Luzerner Polizei grossen Wert auf die Präsenz in den Wohnquartieren als wichtige präventive Massnahme und um das Sicherheitsgefühl der Einwohnerinnen und Einwohner zu verstärken. Der Gemeinderat nahm zudem beruhigt zur Kenntnis, dass die Schliessung des Polizeipostens Ruswil zurzeit kein Thema ist. Nach wie vor ist im Raumprogramm für die geplante neue Gemeindeverwaltung im Dorfkern West der neue Standort des Polizeipostens vorgesehen. Der Gemeinderat bedankt sich an dieser Stelle für die stets gute Zusammenarbeit mit den Organen der Kantonspolizei.

Ergänzende Sicherheitsrundgänge
Der seit dem Jahre 2010 von der Gemeinde engagierte private Sicherheitsdienst wird auch in diesem Jahr von April bis Oktober fortgeführt. Mit der Präsenz des Dienstes konnte eine präventive Wirkung gegen Vandalismus, Littering und Nachtruhestörung erreicht werden. Mit zu den Aufgaben des Sicherheitsdienstes gehört es, Konflikte zu schlichten, unkorrektes Verhalten zu korrigieren und ist eine niederschwellige Ergänzung zur Polizeipräsenz. Der Private Sicherheitsdienst arbeitet eng mit der Polizei zusammen. Bei Ausschreitungen und strafbaren Handlungen wird umgehend die Polizei informiert. Eine Patrouille setzt sich aus zwei uniformierten Sicherheitskräften zusammen, die in der Regel vier Einsätze pro Monat leistet. Die Routen und Kontrollpunkte werden zusammen mit der Gemeinde festgelegt. Bei der Einsatzplanung werden auch private und öffentliche Veranstaltungen einbezogen. Ebenfalls Einsätze während den Ankunftszeiten des Nachtbusses „Nachtstern“ sind eingeplant. An die Gemeinde wird regelmässig rapportiert und bei gröberen Vorkommnissen wird am Folgetag informiert. Mit der Dienstleistung wurde für das laufende Jahr wiederum die Firma LU-Sicherheitsdienst GmbH, Oberkirch, betraut.

Frühlingsgespräch mit den Ortsparteien
Jeweils im Frühling vor der Abstimmung über die Rechnung und im Herbst vor der Abstimmung über das Budget treffen sich die Vertreter der vier Ortsparteien zum Gespräch mit dem Gemeinderat. Diesmal am 4. Mai 2017 wurden die Informationsinhalte der kommenden Orientierungsversammlung und weitere Themen in Anwesenheit aller Ortsparteienvertreter der CVP, FDP, SP und der SVP besprochen. Die Ortsparteiengespräche sind somit eine ideales Gefäss, um Informationen auszutauschen, um Probleme, Anliegen vorzubringen und Fragen zu klären.

Einsprachen bei den Baueingaben Dorfkern Ost
Während der öffentlichen Auflage vom 20. März bis 10. April 2017 der beiden Baueingaben Dorfkern Ost und Parkhaus Märtplatz sind je fünf Einsprachen eingetroffen. Es liegt nun an der Bauherrschaft mit dem Bauträger Eberli Sarnen AG und dem Investor Sonnenrain AG im Kontakt mit den Einsprechern, eine Einigung zu erzielen.

Wahltermin für den Dorfkern West
Im Rahmen der Dorfkernerneuerung West soll das renovationsbedürftige Chrämerhus durch die Gemeinde erworben und ein Teil der geplanten neuen Gemeindeverwaltung am Dorfplatz sein. Bekanntlich darf das Chrämerhus als wichtiger Bestandteil des Ortsbildes von nationaler Bedeutung auch nicht teilabgerissen und als Kopie wieder hergestellt werden. Die kantonale Denkmalpflege und das Bundesamt für Kultur hat je 567000 Franken, also insgesamt 1,134 Millionen Franken, für die Renovation zugesichert. Der Gemeinderat versucht weitere Förderer und Stiftungen für einen Renovationsbeitrag zu gewinnen. Ungeachtet des Resultats hinsichtlich weiterer Fördergelder hat der Gemeinderat entschieden, über den Baukredit Dorfkern West mit der neuen Gemeindeverwaltung und der Renovation des Chrämerhus am 26. November 2017 abzustimmen.

Datum der Neuigkeit 11. Mai 2017

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